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Teneriffa


Die mit 2034km² größte und vielfältigste der sieben kanarischen Inseln begeistert durch Kontraste: Urlaub am Strand genießen. In Kiefernwäldern wandern, Delfine im Atlantik beobachten; traditionelle Feste erleben, uns unbekannte Pflanzen entdecken und so weiter- all das ist auf Teneriffa möglich.
Bei der Ankunft jedoch erschrecken viele Touristen zunächst, denn der Süden ist rau und verdorrt und es wird deutlich, dass Wasser ein kostbares sowie seltenes Gut ist. Einst breiteten sich riesige Wälder auf Teneriffa aus, jedoch begannen Ende des 15. Jahrhunderts die Spanier mit dem Raubbau an Mensch und Natur. Die Folge davon war Erosion und Teneriffas Ökosystem wurde schwer beschädigt.
Wer frühlingshaft ausgeglichenes Klima mit einem Schuss Sonne und Wärme sucht und wer sich den Sinn für die Schönheit für die blühende Natur bewahrt hat, für den ist Teneriffa geradezu idealtypisch. Wetter- und Temperaturunterschiede im Norden und Süden bedingt der Teide, der sogar der höchste Berg Spaniens ist. Um ihn herum breitet sich eine gigantische Vulkanlandschaft aus schwarzen Lavastürzen, gelben Sanden und Tuffdecken aus. An der Nordküste, wo sich der Berg dem Passat entgegenstellt, kann es zu Wolkenbildungen kommen, dagegen scheint an der Südküste nur mit geringen Unterbrechungen die Sonne. Ferienhäuser an der Südküste finden Sie hier: www.ferienhaeuser-auf-teneriffa.de
Die Urlaubsgebiete Los Christianos und Playa de las Americàs im Süden lassen kaum einen Urlauberwunsch offen. In nur 40 Jahren sind hier auf verkarstetem Land Apartmentanlagen, Hotels und Strände mit perfektem touristischem Angebot entstanden. Das Kapital dieser beiden Zentren sind die flach abfallenden Strände sowie das stabile Wetter. Los Christianos hat sich jedoch einen echten spanischen Kern rund um den neu gestalteten Kirchplatz und den Hafen bewahrt.
Puerto de la Cruz im Norden war dagegen schon vor 100 Jahren ein Kurbad für wohlhabende Engländer, um dem trüben Wetter zu entfliehen. Dort profitieren Einheimische wie Fremde vom Zusammenleben: Urlauber wohnen in einer gewachsenen Umgebung, Kanarier machen mit ihnen gute Geschäfte.
Im Süden entstand in den letzten Jahren mit Costa Adeje ein hochwertiges touristisches Zentrum mit hellem Sandstrand und schöner Promenade.
Was man sich auf keinem Fall entgehen lassen sollte ist die Masca Schlucht im Süden der Insel. Vom palmengesäumten Dorf Masca geht es die tiefe Schlucht hinunter bis ans Meer, wo man mit einem erfrischendem Bad im Atlantik belohnt wird. Eine weitere Empfehlung ist der an der Nordküste Teneriffas gelegene Loro Parque, dessen Papageienzucht einzigartig auf der Welt ist. Mit seinem 135 000qm großen Botanischem Garten ist er ideal für spannende Entdeckungsreisen.
Wer aber Land und Leute besser kennen lernen will, muss sich tiefer auf Teneriffa einlassen. Mehr als ein Drittel der 700 000 Einheimischen lebt in der Hauptstadt Santa Cruz de Tenerife, in welcher hektischer Verkehr und reger Betrieb herrscht. Im Zentrum vergehen keine 100m ohne ein gut besuchtes Café oder Bar, aber mittags beginnt die Siesta und somit setzt eine Ruhephase ein. Bedeutende Denkmäler und Sehenswürdigkeiten gibt es kaum, aber wer an spanischen Lokalitäten Interesse findet oder sich für die mit viel Liebe restaurierten Altstädte begeistern kann, sollte Santa Cruz einen Besuch abstatten.
Wer sich dagegen auf dem Land umschaut, der wird von archaischen Strukturen überrascht werden: Bauern, die ihre Esel beladen; Frauen in schwarz bei der Feldarbeit; einfach Hütten, deren Dächer zum Teil schwer in Mitleidenschaft gezogen wurden. Somit werden dem Touristen beide Gesichter der Insel aufgezeigt, wenn er sich darauf einlässt. Weiterführende Reiseinfos: Auf www.teneriffa-isla.de findet man alles für den Urlaub auf der Kanaren Insel.

Spanien ist für ihre schönen Landschaften und ihre tolle Kultur bekannt. Wähle einfach im Menü links aus den Optionen, die dich besonders über Spanien interessieren. Neben den Inseln gibt es natürlich auch die Städte Spaniens, die eine Reise wert sind.